31.07. Workshop zur Mobilität der Zukunft

Am 31.07.2017, 10:00-12:00 Uhr fand ein Workshop zum Thema Mobilität im Verschwörhaus, Weinhof 9, 89073 Ulm, statt. Hierbei stand die Frage im Mittelpunkt, welche „Ansätze zur Mobilität der Zukunft“ existieren. Prof. Schlick von der Hochschule Ulm gab dabei einen Impuls zum Thema „moveBW“:

Für die Zukunft der Mobilität in Ulm wurden verschiedene Fragestellungen aufgeworfen, die auch in folgenden Veranstaltungen weiter vertieft werden sollen.

Hierzu gehört unter anderem:

  • Wo wird aktuell Feinstaub offiziell gemessen?
  • Im Fall von Feinstaubsensoren, ausgehend vom bürgerschaftlichen Engagement: Gibt es Informationen zur richtigen Montage der Sensoren?
  • Wie kann ein blockieren von E-Mobilitätsladesäulen verhindert werden?
  • Ist für den ÖPNV ein Punktesystem zur Motivation zur weiteren Nutzung des ÖPNV umsetzbar?
  • Wie kann die Park-and-Ride-Nutzung am Samstag erhöht werden?
  • Wie können einer Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die tatsächlichen Kosten für ein KFZ bewusst gemacht werden?
  • Gibt es hierzu einen Preisrechner in der moveBW-App?
  • Wie können auswärtige Einpendler zum P&R gebracht werden?
  • Ist eine Umsteigehaltestelle Söflingen in Planung?
  • Wie kann Umsteigern die Verlässlichkeit des ÖPNV und eine gute Taktung sichergestellt werden?
  • Kann eine Vernetzung mit anderen Städten bei gleichen technischen Systemen ermöglicht werden?
  • Welche Daten fallen im Bereich der Mobilität an? z.B. beim Parken, Verkehrsflüssen, etc.
  • Wie kann ein Fahrräder-Verleih aussehen, der nicht stationsgebunden ist?

Politik, Verwaltung und Gesellschaft

26.07.2017, 16:00-18:00 Uhr: Workshop Politik, Verwaltung und Gesellschaft, im Verschwörhaus, Weinhof 9, 89073 Ulm. Im Workshop sollten vor allem die Themen der „Transparenz und Bürgerbeteiligung“ diskutiert werden.

Zahlreiche verschiedene Aspekte wurden in den Diskussionen thematisiert: Neben den idealen Kanälen, um die Bürgerschaft und die Verwaltung besser miteinander ins Gespräch zu bringen wurden auch verschiedene Potenziale für optimierte Formen der Zusammenarbeit und des Wissensaustausches innerhalb der Verwaltung diskutiert. Dabei stand die gleichzeitige analoge wie auch digitale Bereitstellung von Inhalten und Durchführung von Veranstaltungen im Vordergrund.

Der Workshop wurde durch Prof. Dr. Jörn von Lucke und Christian Geiger geleitet.

26.07. 12-14 Uhr: Zukunftskommune@BW

Am heutigen 26.07. war das Land mit der Veranstaltungsreihe „Zukunftskommune@BW“ zu Gast in Ulm. Innenminister Thomas Strobl zeigte sich begeistert und lobt Ulm als „digitale Vorzeigestadt“.

externer Link auf den Artikel in der SWP.de

Gäste der Podiumsdiskussion:

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Begrüßung durch den Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch:

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Keynote-Speakerin Lena-Sophie Müller:

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19.07.2017 – „NewWork“: Arbeit der Zukunft: Auf Augenhöhe und selbstbestimmt.

„Arbeit der Zukunft: Auf Augenhöhe und selbstbestimmt“

Wir diskutieren, wie Unternehmen und Organisationen neue Formen der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ausprobieren. Mit wenig Hierarchie und viel Mitbestimmung wird der Weg frei, Arbeit selbst zu organisieren und zu gestalten. Selbstorganisation kann die Basis für agile Organisationsstrukturen sein, welche für die Märkte der Zukunft gebraucht werden. Impulse und Erfahrungsberichte der Teilnehmer zu den Bereichen „Arbeiten auf Augenhöhe“, „Selbstorganisation“, „NewWork“, „Work-Life-Balance“ und neue Berufsbilder der Zukunft sind erwünscht.

Workshop: Mittwoch, 19.07.2017, 18:00-20:00 Uhr im Verschwörhaus (Weinhof 9, 89073 Ulm).

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Moderation: Thomas Wagner

Erster Workshop Gesundheit, Betreuung und Alter am 07.07.

Ziel dieses Workshops zum Thema „Gesundheit, Demografie und Alter“ ist
es, Themen und Handlungsschwerpunkte für diesen Bereich zu entwickeln.
Dabei wird aus den Ergebnissen der ersten Planungsphasen von
Zukunftsstadt 2030 zur Fragestellung „Wie wirkt sich Digitalisierung auf
die Alterung der Gesellschaft und auf die Themen der Gesundheit aus“
eingegangen. Als Handlungsfelder wurden hier bereits identifiziert:
– die Verringerung der digitalen Spaltung (digital devide),
– die Inklusion sämtlicher Bevölkerungsgruppen,
– die Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter sowie
– die Nutzung neuer Technologien in der Gesundheitsvorsorge und der Behandlung.

Neben den bisher gesammelten Ideen und Projektansätzen soll auch ein
Querschnittsprojekt zum Thema „Bürgermentoren für die digitale
Gesellschaft“ vorgestellt und diskutiert werden. Ziel ist es, entlang
der genannten Handlungsfelder bisher unterschiedliche Projektaktivitäten
und Engagementsfelder zu vernetzen und so dazu beizutragen, dass bei der
Entwicklung der Digitalisierung niemand zurückgelassen werden muss.

Dieser Workshop und Arbeitsbereich wird moderiert von
Dr. Markus Marquard, ZAWiW der Universität Ulm.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an dem Workshop.

Zweiter Workshop Politik, Verwaltung und Gesellschaft

In den Workshops zur Zukunftsstadt 2030 sollen Planungen und Prozesse zur digitalen Zukunftsstadt auf den Weg gebracht werden, Themen priorisiert und potenzielle neue Themen gesammelt, diskutiert und kanalisiert werden.

Im ersten Workshop aus der Reihe Politik, Verwaltung und Gesellschaft wurden bereits die Ideen aus der ersten Phase zur Zukunftsstadt 2030 aufgegriffen priorisiert. Nun geht es im zweiten Workshop, am Donnerstag, den 22.06.2017, ab 16:00 Uhr im Verschwörhaus Ulm (Weinhof 9, 89073 Ulm) um eine Konkretisierung der Themen und eine Ausarbeitung, wie die Ideen ausgestaltet sein könnten.

Warum sollten Sie teilnehmen? Diskutieren Sie mit uns die Themen, die für Sie wichtig sind. Kommunizieren Sie Idee, Wünsche, Befürchtungen und mögliche Umsetzungswege digitaler Themen. Engagieren Sie sich für Ihre Stadt. Bauen Sie mit an Ihrem Ulm von morgen.

Kaminabend & Rotwein meets Pizza & Tschunk

Unser Motto am 17.05. lautete: „Kaminabend & Rotwein meets Pizza & Tschunk“. In lockerer Runde sollten Gespräche, Diskussionen und Ideen ausgetauscht, bewertet und geteilt werden.

Hierfür standen verschiedene Programmpunkte auf der Agenda. Wir starten mit einem offenen Forum, welches sich mit dem Fokus auf Digitalisierung und den neuen Formen der Zusammenarbeit an alle Vertreter der Zukunftsstädte, die Community und alle Interessierten richtete.

Kern dieses ersten Punktes war eine Keynote zum Thema „Smart Government in Deutschland“ von Prof. Dr. Jörn von Lucke. Hierbei wagte er einen Blick in die Zukunft von Politik und Verwaltung.

170517 Rotwein und Tschunk

Nach einer kurzen Pause sind wir zu kurzen „Lightning Talks“ und in die Diskussion übergegangen.

Im ersten Talk wurde das Verschwörhaus durch Stefan Kaufmann vorgestellt: „Liebe deine Stadt! Wie wir uns smart, digital und lokal vernetzen anhand von Beispielen aus Ulm“

Im zweiten Talk referierte Michael Predeschly zum Thema“Service-BW und Open Data in Kommunen“.

Der dritte offene Talk wurde mit dem Thema „Luftdaten und Feinstaub“ als „instant talk“ besetzt.

Bei Rotwein und Pizza folgten zahlreiche weitere Diskussionen.

Erster Workshop Politik, Verwaltung und Gesellschaft

In den Workshops zur Zukunftsstadt 2030 sollen Planungen und Prozesse zur digitalen Zukunftsstadt auf den Weg gebracht werden, Themen priorisiert und potenzielle neue Themen gesammelt, diskutiert und kanalisiert werden.

Im ersten Workshop aus der Reihe Politik, Verwaltung und Gesellschaft wurden bereits die Ideen aus der ersten Phase zur Zukunftsstadt 2030 aufgegriffen priorisiert.

Hierzu wurden sieben Kategorien gebildet, anhand derer die Ideen auf einer Skala von (1) bis (10) bepunktet wurden: Innovationskraft, Kosten, Umsetzungsgeschwindigkeit, Relevanz/Dringlichkeit, Sichtbarkeit, Komplexität und Nachhaltigkeit.

Eine Liste der so bewerteten Vorschläge finden Sie hier.

Zukunftsstadt 2030 – die zweite Phase

Und heute ging es wieder los – Ulm ist mit einem ersten Workshop mit den verschiedenen Partnern in den einzelnen Themenfeldern in die digitale Zukunft aufgebrochen.

Nach der ersten Phase Zukunftsstadt 2030 im letzten Jahr, bei der vor allem die Ideen und Visionen der Bürger zu Ihrer Stadt der zukunft gesammelt werden sollten, geht es nun mit der zweiten Phase in die konkrete Planung der einzelnen Ideen und möglicher Projekte.

In den nächsten 18 Monaten wollen wir in Form von verschiedenen Veranstaltungen und Workshops gemeinsam an Umsetzungsansätzen für die digitale Stadt von morgen arbeiten. Die einzelnen Termine werden hier bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!